Watersports 1

Watersports 1Dies ist eine wahre Geschichte.
Um meine Leidenschaft für diese Art von Fetisch zu erklären, fange ich am besten in meiner Jugend an.
Mit 18 hatte ich eine Freundin, namens Katharina. Sie war meine erste richtige Freundin, die ich in der Schule kennengelernt hatte. Katharina war mit Sicherheit das hübscheste Mädchen auf der Schule und war mit sofort aufgefallen, mit ihren langen braunen Haaren, ihren kleinen festen Brüsten und ihrem wunderbar geformten Hintern.
Nachdem wir etwa ein Jahr zusammen waren, hatten wir uns entschlossen, mehr zu unternehmen als bisher.
Wir begannen uns nachts an Katharinas Fenster am Haus ihrer Eltern zu treffen. Wir küssten uns durch das geöffnete Fenster, das leider nicht breit genug war, um durchzuklettern.
So hatte Katharina schließlich eine andere Idee. Sie stellte ihr Bett unter ihr Zimmerfenster, und begann bei unseren nächtlichen Treffen damit, sich selbst zu befriedigen während ich dabei zusehen konnte. Sie legte sich auf ihr Bett, spreizte die Beine in Richtung des Fensters und massierte ihre Klitoris bis sie zum Orgasmus kam. Jedesmal wenn ich ihr dabei zusah, bekam ich eine heftige Erektion und träumte davon, gleichzeitig mit ihr einen Orgasmus zu haben.
Nach ein paar Monaten, kam ich wie üblich eines Nachts an ihr Fenster und Katharina überraschte mich mit einer besonderen Frage, ob ich für sie onanieren würde, wenn sie mir etwas Neues zeigen würde.
Es war November und ziemlich kalt, aber ich war so neugierig, daß ich sofort zustimmte. Sie zog einen roten Sack hervor, an dessem Ende ein Schlauch befestigt war und ich fragte, was sie damit vorhabe. Katharina antwortete, daß ich zu onanieren anfangen und mich überraschen lassen solle. Darauf verschwand sie im Badezimmer und ich fing an meinen Penis zu massieren.
Nach ein paar Sekunden kam sie zurück und hatte den mit Wasser gefüllten Sack und einige Handtücher unter dem Arm. Sie breitete die Handtücher auf dem Bett aus, zog ihr Nachthemd aus und setzte sich auf die Handtücher. Zum ersten Mal sah ich diesen besonderen Blick in ihren Augen, als hätte sie so etwas schon einmal vorher getan. Sie hängte den Sack an einem Haken an der Wand auf, legte sich auf ihr Bett und spreizte die Beine genau so, daß ihre Vagina genau vor den geöffneten Fenster war. Ich massierte weiter meinen Penis, nachdem ich meine Hose heruntergelassen hatte. Sie richtete den Schlauch auf mich und spritze etwas Wasser durch das Fenster. Das Wasser war warm und nicht unangenehm. Dann ließ sie eine Hand zu ihrer Vagina gleiten, spreizte ihre Schamlippen und führte den Schlauch in ihre Vagina ein. Ich fühlte eine noch nie dagewesene Erregung und mein Penis begann zu pulsieren.
Katharina fing an Wasser in ihre Vagina laufen zu lassen und ich sah wie das warme Wasser langsam aus ihrer Scheide entlang ihres Hinterns auf die Handtücher lief. Sie nahm mit ihrer anderen Hand den Schlauch zwischen Ring und Mittelfinger und massierte ihre Klitoris, während sie den Strom des Wassers durch Druck ihrer Finger regulierte. Das Wasser lief über ihre nassen Schamhaare, an ihrem kleinen runden Hintern entlang und tropfte schließlich auf die Handtücher auf ihrem Bett.
Wir schauten uns in die Augen, während wir uns beide befriedigten und Katharina bat mich so zu kommen,daß mein Sperma am Fenster zu sehen war und nach kurzer Zeit war es so weit. Ich kam während Katharina zusah und meine Sperma spritzte auf die Fensterscheibe, wo es 3 große Flecken hinterließ. Fast gleichzeitig hörte ich ihr Stöhnen, als sie zum Orgasmus kam.
Das aber sollte nur der Anfang sein …